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Unterstützung für die Schaffung eines Kunstrasenplatzes

Lahnsteins CDU-Vorstand und die CDU-Stadtratsmitglieder trafen sich zum Jahresbeginn im Wyndham Garden Hotel im Kurzentrum zu einer Klausurtagung. Der kurze Blick zurück mit Manöverkritik, die Planung weiterer Veranstaltungen und der Austausch zu aktuellen kommunalpolitischen Themen nebst Meinungsbildung, das war das umfassende Programm, das die Christdemokraten sich vorgenommen hatten. Herfried Enz, der Vorsitzende des FSV Rot-Weiß Lahnstein, berichtete als Gast über die Arbeit des Vereines und die Bemühungen, den Eigenanteil für den Kunstrasenplatz aufzubringen. Rund 377.000 Euro kostet der Umbau des Tennenplatzes im Niederlahnsteiner Rhein-Lahn-Stadion. Vom Land wurde eine Förderung von 100.000 Euro zugesagt, vom Kreis 40.000 Euro. Die Stadt steuert bis zu 60.000 Euro zu - eine Entscheidung, die nicht unumstritten war, wofür sich jedoch die CDU stark gemacht hatte. Die verbleibenden 177.000 Euro muss der Verein schultern, der nach Umbau auch Träger des Platzes werden soll. Enz erläuterte, dass die FSVler dafür das Spielfeld virtuell in Parzellen aufgeteilt haben, die von Sponsoren und Paten für eine einmalige Zahlung von 20 Euro je Parzelle "erworben" werden können. Die Kunstrasenpaten werden auf der vereinseigenen Website und einer Tafel, die später auf dem Sportgelände aufgestellt wird, aufgeführt. Der Verein hofft, so den Eigenbeitrag aufbringen zu können. Der große Vorteil eines Kunstrasenplatzes liegt darin, dass er ganzjährig bespielbar ist und Fußballspiele und Training damit nahezu wetterunabhängig macht. Da in der Umgebung sogar vergleichsweise kleine Orte wie Buchenau, Hillscheid, Nievern, Urbar und Vallendar über Kunstrasenplätze verfügen, ist das Fehlen eines solchen auch ein echter Wettbewerbsnachteil im Spielbetrieb. Johannes Lauer lobte die vorbildliche Jugendarbeit des Vereines, der bereits mehr als 400 Mitglieder hat, obwohl er erst 2011 gegründet wurde. "Teamgeist, Solidarität, die Übernahme von Verantwortung und das Einbringen in eine Gemeinschaft, das alles sind Eigenschaften die für unsere Gesellschaft extrem wichtig sind und in einem Sportverein ‚spielerisch‘ erlernt werden", so Lauer. Deshalb habe sich die CDU auch stets für die Förderung eingesetzt. Natürlich wurde der Vereinsvorsitzende nicht mit leeren Händen entlassen, sondern durfte sich auch über den Erwerb von Parzellenpatenschaften durch die CDUler freuen.


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