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CDU positioniert sich zum Marktplatz

Vor wenigen Tagen hatte die CDU Lahnstein im Rahmen einer offenen Mitgliederversammlung mit Anwohnern, interessierten Bürgern und einem Investor über die weitere Nutzung des Marktplatzes diskutiert (die RLZ berichtete). Nun befassten sich CDU Fraktion und Vorstand mit der Thematik und fanden zu einem klaren Ergebnis: 1. Ein isolierter Verkauf des Marktplatzes kommt nicht in Betracht. 2. Die Veräußerung des Marktplatzes ist nur im Rahmen einer Gesamtlösung denkbar, die neben der Fläche des Marktplatzes auch die am östlichen Rand des Platzes befindlichen Gebäude (Feuerwehr, ehem. Jugendherberge, Felgenheier) einbezieht. 3. Auch bei einer solchen umfassenden Lösung muss ein wesentlicher Teil der Fläche als öffentlicher Parkraum und Veranstaltungsraum erhalten bleiben. Johannes Lauer, der CDU-Fraktionsvorsitzende findet klare Worte: "Die öffentliche Diskussion hat gezeigt, dass der Marktplatz in Niederlahnstein mehrere tragende Funktionen erfüllt. Er wird als Parkraum für Anlieger, Gewerbetreibende und deren Kunden aus der Bahnhofstraße und die Kirchengemeinde ebenso wie als Veranstaltungsraum benötigt. Zudem ist die Freifläche im Hochwasserfall für die Feuerwehr und Rettungskräfte unverzichtbar." Deshalb kommen für die CDU die letzten Pläne, die zwar nach Veräußerung und anschließender Bebauung noch den Erhalt eines Teils der öffentlichen Parkplätze vorsah, aber keinen öffentlichen Platz, nicht in Betracht. Zu diesem Ergebnis sind Vorstand und Fraktion einstimmig gelangt, wie Lauer betonte. Die Bebauung und der Erhalt von Parkplätzen und Veranstaltungsraum soll nach dem Willen der Christdemokraten möglich sein, wenn die am Ostrand des Platzes liegenden Gebäude, die im Eigentum der Stadt stehen, in die Planung einbezogen werden. "Dann ist ein Verkauf des Marktplatzes denkbar, wenn sichergestellt ist, dass ein Großteil des Platzes als öffentlicher Parkraum und Veranstaltungsraum erhalten bleibt!" so Lauer.


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