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CDU begrüßt Entwicklung Geländes des ehemaligen Güterbahnhofs

Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Oberlahnstein geht es voran, wie die Rodung des Gebietes und der Rückbau der Gleisanlagen zeigt. Die 17 ha große Brachfläche soll in absehbarer Zeit einem Wohn- und Gewerbebiet weichen. Entwickelt wird das Vorhaben von der Rheinquartier GmbH & Co KG. Deren Geschäftsführer, der Koblenzer Unternehmer Thorsten Neumann, stellte den Mitgliedern der CDU-Fraktion und des CDU-Vorstandes kürzlich den aktuellen Stand des Projektes vor. Neumann erläuterte, dass beabsichtig ist, das Wohngebiet in Zusammenarbeit mit der Kern-Haus AG zu erschließen. Das Unternehmen biete drei Haustypen in unterschiedlichen Preislagen an, um verschiedenen Interessen und Wünschen von Häuslebauern Rechnung zu tragen. Die CDU-Mandatsträger und der Investor sehen in dem Gebiet großes Potential. Bis zum Jahr 2018 sollen insgesamt 1.700 Dienstposten des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr in der Deines-Bruchmüller-Kaserne untergebracht sein. "Auch mit Blick auf diese Entwicklung begrüßen wir die Schaffung von Wohnraum sehr", betonte der CDU-Vorsitzende Johannes Lauer. Noch nicht geklärt ist derzeit die Frage, wie die nördliche Anbindung des Plangebietes „Rheinquartier" an das städtischen Straßennetz erfolgen soll. Während die Anbindung im Süden durch die Auffahrt zur B42 unproblematisch ist, wird das Gelände im Norden bislang über eine enge Unterführung erschlossen. "Ein unhaltbarer Zustand", fasst Lauer die Parteimeinung zusammen. Insofern erörterten CDUler und Investor die Vor- und Nachteile einer Anbindung entweder über den Bau des südlichen Teils der Westtangente oder mittels einer Brücke über den Gleiskörper zur Braubacher Straße. Kosten, Nutzen und Machbarkeit beider Varianten sollen geprüft werden. Zum Abschluss bedankte sich Johannes Lauer für das gute Gespräch und betonte, dass die CDU das Vorhaben von Beginn an unterstützt habe und gerne bereit sei, auch in Zukunft konstruktiv an der Realisierung des Vorhabens mitzuwirken.

Die CDUler mit Investor Neumann.
Die CDUler mit Investor Neumann.

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