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CDU-Vorstand und Fraktion besichtigen Neubau

Nach nur 15 Monaten Bauzeit konnte die Feuerwache Nord und der Baubetriebshof in der Didierstraße fertiggestellt werden. Die Mitglieder des CDU-Vorstandes und die CDU-Stadtratsmitglieder machten sich kürzlich bei einem Rundgang durch die Gebäude ein Bild von der geleisteten Arbeit. Fachbereichsleiter Jürgen Becker lobte die beauftragten Bauunternehmen und Architekten, deren großes Engagement und tolle Zusammenarbeit es erst ermöglicht hätten, die erforderlichen Arbeiten in Rekordzeit zu stemmen. Dabei habe man aufgrund der vorhandenen Bausubstanz immer wieder mit nicht geplanten Überraschungen zu kämpfen gehabt. Trotzdem sei es gelungen, immerhin einen Teil der vorhandenen Gebäude des früheren Verpflegungsamtes West kostensparend umzubauen und weiter zu nutzen. Becker erinnerte daran, dass die Eile dem Umstand geschuldet war, dass die Maßnahme zur Erlangung der Zuschüsse bis zum Jahresende 2011 abgerechnet werden musste. Klaus Gehrke erläuterte, wie beengt die Platzverhältnisse für die Mitarbeiter des Baubetriebshofes früher waren und zeigte auf, welche Synergieeffekte im Fuhrparkmanagment erzielt werden können. Im Bereich der Feuerwache erläuterte Thomas Becher, der Werkleiter der Wirtschaftsbetriebe, dass jetzt neben erheblich verbesserten Arbeitsbedingungen für die Feuerwehrleute auch modernste Technik für den Gefahrstoffzug des Rhein-Lahn-Kreises bereit steht, der bei der Feuerwehr Lahnstein stationiert ist. „Gute Arbeitsbedingungen und modernste Technik bilden optimale Einsatzvoraussetzungen für unsere Feuerwehrleute, die im Brandfall Leben retten können," betonte der CDU-Vorsitzende Johannes Lauer. Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Michael Güls erinnerte noch einmal daran, dass die vom Stadtrat und der Verwaltung vorgegebene Kostenobergrenze nur aufgrund der umfangreichen Eigenleistungen der Feuerwehrleute eingehalten werden konnte. Die Bürger können sich vom 22. bis 24. Juni 2012 beim Tag der offene Tür selbst ein Bild von der Feuerwache und dem Baubetriebshof machen.


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