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Neuer CDU-Vorstand gewählt

Johannes Lauer bleibt weitere 2 Jahre Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Lahnstein. Der 52-jährige Klempner- und Dachdeckermeister wurde ohne Gegenstimme in geheimer Wahl von den Mitgliedern des CDU-Stadtverbandes im Rahmen einer gut besuchten Mitgliederversammlung im Amt bestätigt. Einen Wechsel gab es auf den Positionen der beiden stellvertretenden Vorsitzenden. Die bisherigen Amtsinhaber, Melanie Scheeben und Dr. Christian Müller, kandidierten beide aus beruflichen Gründen nicht mehr. Gleichberechtigte stellvertretende Vorsitzende sind nun Jutta Krekel und Ralf Deus. Die Kasse wird weiterhin von Jürgen Rosenthal geführt. Als Beisitzer wurden Ulrich Kleine, Bärbel Kordon, Andreas Korn, Dr. Christian Müller, Karl Peil, Marius Schäfer, Uwe Unkelbach, Elmar Witt und Thomas Zimmermann gewählt. Zuvor hatte Lauer in seinem Rechenschaftsbericht auf die in den vergangenen zwei Jahren geleistete Arbeit zurückgeblickt. Der alte und neue Vorsitzende machte deutlich, dass ihm vor allem der direkte Draht zu den Parteimitgliedern und den Bürgern am Herzen liege. Lauer erinnerte daran, dass die CDU-Lahnstein ihr Wahlkampziel im Rahmen der Kommunalwahl, die Verhinderung des „Millionengrabes Parkhaus" am Bahnhof Oberlahnstein, habe erreichen können. Die große Herausforderung der Zukunft sei es, mit den knappen finanziellen Mitteln, die der städtische Haushalt hergebe, Lahnstein so attraktiv wie möglich zu gestalten.
Nach einem Bericht von MdL Matthias Lammert zur Landespolitik diskutierte die Versammlung das Thema: „Ein neuen Rathaus für Lahnstein?" und die damit einhergehenden Planungen einer Zusammenführung der Verwaltung im Gebäude der Firma Mix Logistik am Rheinufer in Niederlahnstein (Goethestraße). Die Verwaltung ist derzeit auf mehrere Standorte verteilt, mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die Arbeit der Beamten und Angestellten und entsprechend hohen Kosten. In verschiedenen Wortbeiträgen wurde deutlich, dass insgesamt eine große Zustimmung zu dem Projekt besteht. Dies insbesondere vor dem Hintergrund, dass mehr als 80 % der Publikumskontakte, die die Verwaltung täglich mit dem Bürger hat, über das Service-Center in der Westallee abgewickelt werden. Daher sind durch einen Umzug Nachteile für die Bürger in Form von weiteren Wegen nicht zu erwarten. Positiv wurden zudem die Möglichkeiten bewertet, die sich im Rahmen einer Anschlussnutzung für das Gebäude in der Kirchstraße ergeben können. Hier könnten - an zentraler Stelle - publikumswirksame Institutionen wie VHS oder die städtische Bücherei einziehen.


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