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Lärm und Bahn an Rhein und Lahn

Auf Einladung der CDU Lahnstein informierte Frank Groß, der Vorsitzende der Initiative „Pro Rheintal". kürzlich im Gemeindehaus St. Barbara über die Auswirkungen und gesundheitlichen Folgeschäden des Bahnlärms sowie über kreative technische Lösungen, politische Forderungen und technische Möglichkeiten. Unter Bezug auf mangelhaftes "rollendes Material" und schlechte Gleise warf Groß der Bahn vor, im Bereich des Güterverkehrs technisch in den 60er und 70er Jahren stehen geblieben zu sein. Längst gäbe es technische Lösungen, den Lärm und damit eine bedeutsame, von vielen Politikern negierte Krankheitsquelle zu beseitigen oder zumindest zu mindern. Das Lärm auf Dauer krank mache, sei eine medizinische Tatsache, machte Groß immer wieder deutlich. Die entlang des Rheins durchgeführten schallreduzierenden Maßnahmen seien technisch unzulänglich und damit nahezu unwirksam. Für die Zukunft sei wegen der Gestaltung der Strecke durch den Rheingrabens als Güterverkehrskorridor von Rotterdam bis zum Mittelmeer von einer Zunahme des Güterzugverkehrs auszugehen. Der CDU-Vorsitzende Johannes Lauer verwies auf die Erfahrungen, die der Stadtrat mit der Bahn sammeln konnte. Bei Verbesserungen im Lärmschutz, der Gestaltung des Umweltbahnhofes oder der Vermarktung des Güterbahnhofgeländes würden Bürger und Rat wie Bittsteller behandelt. Zwar gehöre die Bahn eng zur Geschichte der Stadt Lahnstein. Heute verursache sie jedoch oftmals Stress und Verdruss und entziehe sich ihrer Verantwortung als Verursacher der Probleme.


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