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Podiumsdiskussion mit CDU-Stadtratskandidaten

Die Niederlahnsteiner Kolpingfamilie St. Barbara hatte jüngst zur Vorstellung „ihrer" Stadtratskandidaten eingeladen, nämlich der Kolpingmitglieder, die sich auch für den Stadtrat der Stadt Lahnstein bewerben. Mit Ralf Schäfer, Dr. Christian Müller und Klemens Breitenbach waren drei Kandidaten der CDU Lahnstein vertreten, die die Gelegenheit nutzten, sich und ihre Ziele vorzustellen. Die FBL war mit zwei, die SPD mit einem Kandidaten präsent. Die derzeit drängendsten Fragen der Stadtpolitik wurden ausgiebig diskutiert. Klemens Breitenbach machte die schulpolitsche Haltung der CDU deutlich. Ziel sei es, optimale Bildungsmöglichkeiten vor Ort anzubieten. Dazu gehöre auch, dass alle Schularten in Lahnstein vertreten seien. Dr. Christian Müller kritisierte die mit den Stimmen von FBL und SPD getroffene Entscheidung zum Bau eines Parkhauses am Oberlahnsteiner Bahnhof. Die Kosten hierfür von rund 1,3 Mio. Euro seien unverhältnismäßig, die Folgekosten von 30.000 Euro im Jahr würden den städtischen Haushalt weiter belasten. Darüber hinaus sei es nicht nachvollziehbar, die bislang kostenfreien Parkplätze am Rhein kostenpflichtig zu gestalten, nur um die Bürger in das nicht notwendige Parkhaus zu treiben. Ralf Schäfer verwies auf die Notwendigkeit, den Kreisverkehr am Amtsgericht in Niederlahnstein endlich umzusetzen. Erste Schritte, um die Belastung der Bürger durch den innerstädtischen Schwerlastverkehr zu vermindern, seien erfolgreich umgesetzt worden. Schäfer erinnerte insofern an die neue und auffällige Beschilderung für LKW am Kreisel Bahnhofstraße / Kölner Straße. Alle Kandidaten äußerten sich positiv hinsichtlich der Planungen, die die zukünftige Gestaltung des Marktplatzes, nach dem Umzug der Feuerwache Nord, betreffen. Die Schaffung einer Zufahrt nach dem Abriss des ehemaligen Hotel Becker sei vorteilhaft, um den „Hinterhof-Charakter" des Marktplatzes zu entfernen. Gerade für die wohnortnahe Versorgung der älteren Mitbürger sei es wichtig, am Marktplatz einen Nahversorger im Lebensmittel-Sortiment anzusiedeln.


       

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